guymon

Posts tagged armut

Dec 7
“Die Ungleichheit ist vor allem in Deutschland gewachsen. Die Gutverdienenden bekommen hier im Schnitt etwa acht Mal so viel Geld wie die Geringverdiener. Ein Grund dafür ist, dass immer mehr Leute nur noch im Niedriglohnsektor Jobs finden. Selbst dort können sie weniger arbeiten und verdienen als früher.” tagesschau

Aug 10
“(In Deutschland) verfügt das oberste Zehntel laut Zahlen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung sogar über rund 61 Prozent (des bekannten Vermögens), die untere Hälfte kommt auf gerade einmal 1,6 Prozent.” Der Spiegel

Apr 22
“Der Hartz IV-Regelsatz von täglich 2.62 € für (2,5 Millionen) Kinder (die von Hart IV leben) zwischen 2 und 6 Jahren und von 3.22 € für Kinder zwischen 7 und 14 Jahren sind nach den Wissenschaftlern nicht ausreichend, um eine gesunde Ernährung sicherzustellen. Dafür wären “mindestens 5 € pro Tag und Kind notwendig”.” telepolis

Feb 2
“Laut den Daten des US-Landwirtschaftsministerium (United States Department of Agriculture) stieg die Zahl der Food Stamps Bezieher im November 2010, bereits den 25. Monat in Folge, auf 43,595794 Millionen an, nach 43,200878 Millionen im Vormonat und nach 38,183998 Millionen im Vorjahresmonat.” Querschuesse

Nov 21
“Offiziell leben 44 Millionen US-Amerikaner unterhalb der Armutsgrenze, während das oberste Prozent – etwa 3 Millionen Bürger – die Hälfte aller Vermögenswerte besitzt.” Le Monde diplomatique – Nov 2010, Das Gespenst des Kommunismus

Nov 7
“In den USA waren im August 2010 13,66% der US-Bevölkerung auf staatliche Lebensmittelhilfen angewiesen, dies obwohl der Zugang zu dem SNAP-Hilfsprogramm durchaus rigide ist und die Dunkelziffer der Bedürftigen noch weitaus höher liegen dürfte. Um in den “Genuss” der Kreditkarten für Lebensmittelausgaben zu kommen, müssen arbeitsfähige Erwachsene zwischen 16 und 60 Jahren den Nachweis erbringen, dass sie Arbeit suchen und bereit sind bestimmte Arbeiten zu akzeptieren. Die Millionen entmutigten Arbeitnehmer, die aufgegeben haben einen Job zu suchen, fallen wie in der Arbeitslosenstatistik (U-3 komplett und bei der breiter gefassten Arbeitslosenrate U-6 nach einem Monat) auch bei SNAP durchs Netz. Erwachsene ohne Kinder können generell nur maximal 3 Monate SNAP beziehen. Nahezu 76% der Lebensmittelmarken gehen an Familien mit Kindern, davon 61% an Kinder mit nur einem Elternteil.” http://www.querschuesse.de/erstmals-uber-42-millionen-food-stamps-bezieher/

Sep 19
Die Entwicklung der Zahl der US-Bürger die unter der Armutsgrenze leben mussten seit 1970. 2009 stieg die Zahl der unter der Armutsgrenze lebenden um 3,74 Millionen auf 43,569 Millionen, nach 39,829 Millionen 2008 und nach 37,276 Millionen 2007. Die Zahl der in Armut lebenden Menschen erreichte 2009 ist den höchsten Stand seit Beginn der Datenerhebung vor 51 Jahren!

Die Entwicklung der Zahl der US-Bürger die unter der Armutsgrenze leben mussten seit 1970. 2009 stieg die Zahl der unter der Armutsgrenze lebenden um 3,74 Millionen auf 43,569 Millionen, nach 39,829 Millionen 2008 und nach 37,276 Millionen 2007. Die Zahl der in Armut lebenden Menschen erreichte 2009 ist den höchsten Stand seit Beginn der Datenerhebung vor 51 Jahren!


Sep 4
Das in den USA im Juni 2010 13,3% der US-Bevölkerung auf staatliche Lebensmittelhilfen angewiesen waren, ist ein Skandal und wird wenig thematisiert, dies obwohl der Zugang zu dem SNAP-Hilfsprogramm durchaus rigide ist und die Dunkelziffer der Bedürftigen noch weitaus höher liegen dürfte. Um in den “Genuss” der Kreditkarten für Lebensmittelausgaben zu kommen, müssen arbeitsfähige Erwachsene zwischen 16 und 60 Jahren den Nachweis erbringen, dass sie Arbeit suchen und bereit sind bestimmte Arbeiten zu akzeptieren. Die Millionen entmutigten Arbeitnehmer, die aufgegeben haben einen Job zu suchen, fallen wie in der Arbeitslosenstatistik (U-3 komplett und bei der breiter gefassten Arbeitslosenrate U-6 nach einem Monat) auch bei SNAP durchs Netz. Erwachsene ohne Kinder können generell nur maximal 3 Monate SNAP beziehen. Nahezu 76% der Lebensmittelmarken gehen an Familien mit Kindern, davon 61% an Kinder mit nur einem Elternteil.

Das in den USA im Juni 2010 13,3% der US-Bevölkerung auf staatliche Lebensmittelhilfen angewiesen waren, ist ein Skandal und wird wenig thematisiert, dies obwohl der Zugang zu dem SNAP-Hilfsprogramm durchaus rigide ist und die Dunkelziffer der Bedürftigen noch weitaus höher liegen dürfte. Um in den “Genuss” der Kreditkarten für Lebensmittelausgaben zu kommen, müssen arbeitsfähige Erwachsene zwischen 16 und 60 Jahren den Nachweis erbringen, dass sie Arbeit suchen und bereit sind bestimmte Arbeiten zu akzeptieren. Die Millionen entmutigten Arbeitnehmer, die aufgegeben haben einen Job zu suchen, fallen wie in der Arbeitslosenstatistik (U-3 komplett und bei der breiter gefassten Arbeitslosenrate U-6 nach einem Monat) auch bei SNAP durchs Netz. Erwachsene ohne Kinder können generell nur maximal 3 Monate SNAP beziehen. Nahezu 76% der Lebensmittelmarken gehen an Familien mit Kindern, davon 61% an Kinder mit nur einem Elternteil.


Aug 28
“Rund zwölf Millionen Menschen in Deutschland (knapp 15 Prozent) waren 2009 von Armut bedroht, beinahe jeder siebte Bundesbürger. Das zeigen die Zahlen des Bundesamtes für Statistik, die heute veröffentlicht werden. Würde der Staat nicht mit Sozialleistungen eingreifen, wäre fast jeder vierte “armutsgefährdet”.” http://www.heise.de/tp/blogs/8/148276

Jun 30
“Denn entgegen dem gängigen Mediendiskurs sind nicht Habgier, ethnische bzw. religiöse Konflikte o.ä. der ausschlaggebende Faktor für den Ausbruch von Bürgerkriegen, sondern Armut: “[Es] ist in der Kriegsursachenforschung unumstritten, dass Armut der wichtigste Faktor für Kriege ist. Armut steht als Indikator für wirtschaftliche als auch für soziale Benachteiligung, bis hin zum Mangel an Möglichkeiten, das eigene Leben in Würde zu gestalten. Die Kriege der Zukunft werden immer häufiger Kriege um Wohlstand und Würde sein – und zumindest jenen, die sie betreiben, rational erscheinen.”[8] Selbst Studien der Weltbank bestätigen mittlerweile im Einklang mit zahlreichen anderen Arbeiten diesen Befund.[9]” http://www.imi-online.de/2010.php?id=2144

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