Trotz einer sich weltweit abzeichnende nachlassenden wirtschaftlichen Aktivität, könnten die Nahrungsmittelpreise auf hohen Niveaus verharren, denn der übergeordnete Trend bleibt intakt. Neben dem weltweiten Bevölkerungswachstum und damit einer stetigen Nachfragesteigerung, gepaart mit lokal gefährdeten Ernten bedingt durch Wetterunbilden, weltweiter Urbanisierung, Bodenerosion und immer schwerer wiegende Bewässerungsprobleme auf Grund sinkender Grundwasserspiegel in einigen Teilen der Welt, dürften auch die Investments in den Soft-Commodities nicht wesentlich sinken, denn fast weltweit ist der Realzins negativ und dies macht Anlagen in alternative Investments weiterhin attraktiv.
Verlierer sind die Armen dieser Welt, die einen hohen Anteil ihres Einkommens für Nahrungsmittel ausgeben müssen und wenn nicht unter Hunger, dann unter einem massiven Einschnitt ihres eh schon geringen Lebensstandards leiden müssen!
querschüsse