guymon
Schwerwiegende Mängel im europäischen Emissionshandel beklagen Umweltverbände und untermauern dies mit einer jetzt veröffentlichten Studie. Demnach haben energieintensive Unternehmen - vor allem aus der Stahlindustrie - zu viele Zertifikate kostenlos zugeteilt bekommen. Der Preis für das Recht, eine Tonne des klimaschädlichen Gases Kohlendioxid (CO2) auszustoßen, ist im November erstmals unter zehn Euro gesunken.
Die britische Umweltorganisation Sandbag hat hierzu ausgerechnet, wie viele Zertifikate einzelne energieintensive Unternehmen seit Beginn der aktuellen Handelsperiode 2008 erhalten haben, und diese mit den tatsächlich ausgestoßenen CO2-Mengen verglichen. Am meisten profitiert hat demnach der Stahlkonzern ThyssenKrupp - dieser hat Emissionszertifikate im Wert von 250 Millionen Euro zu viel erhalten. Auch der Zementproduzent Lhoist und Chemieunternehmen wie BASF gewinnen.
taz
A large group of protesters affiliated with the Occupy Wall Street movement attempt to cross the Brooklyn Bridge, effectively shutting parts of it down on Saturday, October 1, 2011 in New York. (AP Photo/Rose Bookbinder)
You may have heard about the Cellebrite cell phone extraction device (UFED) in the news lately. It gives law enforcement officials the ability to access all the information on your cell phone within a few short minutes. When it became known that Michigan State Police had been using the tool to access cell phones during traffic stops, it raised concern with the ACLU. Now, everyone is wondering if cops will be using devices like this elsewhere. Will this new law enforcement tool be abused, or will it be used responsibly in the pursuit of justice?
